Newsletter 33

Good COP Bad COP

Wednesday, December 18, 2019 by Extinction Rebellion

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Liebe Rebell*innen, hier kommt der letzte XR Newsletter des Jahres - und damit auch des Jahrzehnts!

Wir würden diesen Anlass gern nutzen, um euch allen für eure Unterstützung zu danken. Sei es als Spenderin, Freiwilliger, mutige Verhaftungswilliger oder stumme Unterstützerinnen - ihr könnt euch sicher sein, dass eure Hilfe für XR unerlässlich ist und die Bewegung ohne euch nicht existieren würde. Danke.

Heute bekommt ihr eine weitere Mega-Ausgabe, die vollgepackt ist mit Geschichten aus aller Welt. Die Ergebnisse (oder vielmehr deren Fehlen) von der Klimakonferenz COP in Madrid beweisen, dass unsere Regierungen ihre Bürger im Stich lassen. Wie ihr unten lesen werdet, war die ganze Veranstaltung von fehlendem Entscheidungswillen bzw. positiven Handlungen gekennzeichnet. Am Ende war Chaos das einzig sichtbare Ergebnis dieser Conference of the People.

Nach vier Wochen außergewöhnlicher Ausdauer, Courage und Empathie der Rebellinnen geht der globale Hungerstreik nun zu Ende, welcher viel Unterstützung von der weltweiten Gemeinschaft bekommen hat. Genau wie die internationale Welle des zivilen Ungehorsams, die Rebellinnen und Menschen aus der Öffentlichkeit auf der Straße zusammengebracht hat, um das Leben und die Hoffnung mit Musik und Tanz zu feiern.

Weitere Themen dieser Ausgabe: ein Würfel der Wahrheit von XR Griechenland, Pipeline-Proteste von XR Israel, die Misshandlung französischer Rebell*innen in Lyon und eine inspirierende Aktion von XR Sri Lanka, die den Regenwald wieder aufforsten.

Verpasst auch nicht die Geschichtsecke, bei der es um die friedliche Revolution, den Fall der Berliner Mauer und die Rolle eines Umweltnewsletters in der Weltgeschichte geht.

Und zu guter Letzt, indem wir alle kollektiv einen Schlussstrich unter 2019 ziehen, möchten wir euch einladen, zu reflektieren, wer wir als Spezies und als Menschen sind. Die Welt betritt ein neues Stadium der Dringlichkeit. Die nächsten fünf bis zehn Jahre werden eine Zeit nie dagewesenen globalen Wandels sein und uns auf die Probe stellen, sowohl als Individuen als auch als Gesellschaft.

Verlasst euch jedoch darauf, liebe Rebell*innen, dass wir diese Reise gemeinsam bestreiten, während wir unaufhaltsam und friedlich auf ein neues globales Paradigma zusteuern.

Discobedience

Falls du mithelfen möchtest, lies unseren Leitfaden und erfahre mehr über XR.

Um Rebell*innen in deiner Nähe zu finden, kontaktiere deine nächstgelegene XR Gruppe. Falls dir diese zu weit weg ist, starte einfach selbst eine.

Hier kommst du zu den vergangenen Newsletter-Ausgaben.

In dieser entscheidenden Phase der Menschheitsgeschichte braucht unsere Rebellion mehr denn je finanzielle Unterstützung, um sicherzustellen, dass unsere Nachricht gehört wird. Jeder Beitrag ist wertvoll.

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Inhalt

  • Aktionshighlights

  • XR Unchained

  • Geschichtsecke

  • XR-Inhalte

Aktionshighlights

COP25 - Das Gute, das Schlechte und das Nutzlose

2.-15. Dezember | Madrid, Spanien

COP Crowd

“Wir sind hier zusammengekommen, um das Desaster von COP25 mitzuerleben”

Die komplette Abwesenheit greifbaren Fortschritt durch die Regierungschefs dieser Welt während der Conference of the Parties in Madrid hat tiefe Gefühle von Traurigkeit, Enttäuschung und Wut hervorgerufen. Mit geschätzten 500.000 Menschen auf der Straße hat XR zusammen mit Greta Thunberg, Fridays for Future, internationalen Wissenschaftlichern, indigenen und lokalen Klimaaktivisten und vielen Tausenden mehr protestiert.

Dabei gab es einige herausragende Aktionen, bei denen die Rebell*innen sich jedoch unglaublich anstrengen mussten, um gesehen und gehört zu werden: von feierlichem zivilen Ungehorsam zum düsteren Martha de los Mares Muertos bis zu einem Haufen Pferdedung, der das Ende der Konferenz verbildlichte.

COP Indigenous photos

Man hatte das Gefühl, dass reiche Länder, die hauptsächlich für die Klimakrise verantwortlich sind, die Gespräche vorrangig damit verbrachten, Ambitionen und Fortschritte zu blockieren. Nachdem die USA aus dem Pariser Abkommen ausgetreten sind, haben sie nun den ganzen Prozess aktiv untergraben.

"Das hier ist das Schlimmste, was ich in den letzten 10 Jahren meiner Teilnahme an Verhandlungen gesehen habe", sagte Harfet Singh, Klimawandelexperte bei Action Aid in New Delhi, Indien. "Es kann nicht mehr schlimmer werden. Das ist Schikane auf höchstem Niveau."

Im Allgemeinen gab es sehr starke und deutliche Kritik aus der Zivilgesellschaft über die Art und Weise, in der die Gespräche durchgeführt wurden. Die vorgeschlagenen marktbasierten Lösungen machen die Dinge nur noch schlimmer für all diejenigen, die für diese Notfallsituation nicht verantwortlich sind.

"Während wir hier sitzen, werden 45 Millionen Menschen in Afrika mit dem Zorn des Klimawandels konfrontiert. Das ist die Realität. [...] Dieses System, das System der Vereinten Nationen zum Klimawandel ist kaputt. Es hat es nicht geschafft, diesen Menschen zu helfen."

Vier Wochen globaler Hungerstreik

  1. November -14. Dezember | Weltweit

Hunger Strike

Hungerstreikende Julian, Marko und Peter, London

Am 18. November sind über 500 Rebell*innen in 28 Ländern dem globalen Hungerstreik beigetreten, der die Anfälligkeit unseres Essenssystems hervorhebt und Solidarität mit jenen bekundigt, die schon jetzt aufgrund der Klimakrise und des ökologischen Zusammenbruchs hungern.

Ende letzter Woche, als sie bereits ihre langfristige Gesundheit aufs Spiel setzten, hielten drei Hungerstreikende in Großbritannien und einer in Australien weiter an ihren Protesten fest. Die vier Rebell*innen entschieden sich, ihren Streik direkt vor den Toren der Macht zu inszenieren: die großen Parteizentralen in Großbritannien und das Victoria State Parlament in Australien.

Rebell*innen und hochkarätige Besucher teilten mit, wie tief sie von den Streikt bewegt waren und beschrieben die Unterstützung und das Gemeinschaftsgefühl als "demütig und wunderschön".

Die politischen Reaktionen auf die Streiks in Großbritannien und Australien blieben jedoch leider kühl. Obwohl einige Politikerinnen auf die streikenden Rebellinnen zugingen, bleib die Mehrheit fern, inklusive politischer Führungspersönlichkeiten. In der britischen Wahlnacht kampierten die Rebell*innen vor dem Büro des wiedergewählten Premierministers in bitterer Kälte. Enttäuschenderweise würdigte der Premier sie nicht eines Blickes.

Ähnlich war es in Australien, wo der Hungerstreikende Dave sich bestürzt zeigte, dass ihn auch nach 28 Tagen sichtbarer Präsenz (mit Flaggen und Postern, die auf seinen meist einsamen Protest hinwiesen) nur neun Mitglieder des State Parlaments besuchten. Er kommentierte: "Für mich war das das absolute Minimum... und ich bin überrascht, wie hart es wirklich war."

Hunger strike, old dude

Hungerstreikender Dave, Melbourne

Doch die kleine Anzahl an Politiker*innen, die mit den Streikenden interagierten, bedeuten auch, dass es nicht ganz umsonst war. Die britische Teilnehmerin Petra erinnert sich an tiefgründige Gespräche, die mit Mitgliedern der Öffentlichkeit auf dem Gehweg stattfanden und auch mit Krankenhauspersonal, das sich um die Streikenden kümmerte.

Auf einer höheren Ebene hat der Hungerstreik ihrer Meinung nach einen wichtigen Aspekt hervorgehoben - einen, der oft in der Hitze des Gefechts und dem Wirbelwind an Rebell*innenenergie untergeht: XR's Betonung menschlicher Verbindungen, sich umeinander zu kümmern und dankbar zu sein.

Die Hungerstreiks neigen sich jetzt dem Ende zu. In Großbritannien endete er bereits am Freitag, dem 13. und mündete zum Abschluss in einem gemeinsamen Essen am Samstag, dem 14., vier Wochen nach Beginn des globalen Streiks.

Trotz voranschreitender körperlicher Schwäche will Dave in Australien jedoch weiterhin Essen verweigern, bis er von 12 Mitgliedern des Parlaments gehört oder den 1. Weihnachtsfeiertag erreicht hat. Falls jemand bis dahin in Melbourne sein sollte, schaut vorbei - ansonsten könnt ihr Dave auch gern eine unterstützende Nachricht schicken.

Ziviler Ungehorsam

Weltweit

Discobedience. cool hair

XR Moreland zeigen ihre Moves in Australien

"Wenn ich nicht tanzen kann, ist es nicht meine Revolution."

Im letzten Frühjahr zeigten uns die Rebell*innen aus Down Under die bisher beschwingteste Art des Rebellierens. Ihre funky Melodien und geschmeidigen Moves gehen jetzt in aller Welt weiter. In 23 Städten, darunter Bali, Paris, Amsterdam, Sydney und New York zogen Demonstrierende ihre Tanzschuhe an und verwandelten Straßen in Tanzflächen.

Nach der COP in Madrid blockierten Hunderte die zentrale Einkaufsstraße Gran Via, bereit für ein Tanzduell mit den Regierungschefs der Welt, um diese zum Handeln angesichts des Klimanotstands und der ökologischen Krise herauszufordern, denn wir alle wollen doch nur eines: stayin' alive, stayin' alive...

Discobedience. Cool glasses

In der Zwischenzeit trafen verwunderte Weihnachtseinkäufer in Newcastle einen freundlich tanzenden Eisbären und viele Perücken.

Falls ihr nach den Feiertagen etwas Bewegung braucht und die Weihnachtspfunde abtrainieren wollt, lasst die Hüften kreisen und übt hier ein paar Moves!

Würfel der Wahrheit

  1. Dezember | Athen, Griechenland

Cube of Truth, all faces

XR Hellas und XR Hellas Youth organisierten einen Würfel der Wahrheit, um Leute über die Klimakrise aufzuklären und zu zeigen, welche Alternativen wir im täglichen Leben haben. Sie beschrieben den Würfel als eine "friedliche Straßenprotestaktion, die darauf abzielt, die Öffentlichkeit durch Videos und Dialog über ein bestimmtes Thema weiterzubilden und zu informieren".

Ein Team "bildet den Kreis und zeigt ein Gerät, das Bilder und eindrucksvolle Aufnahmen von Umweltzerstörungen zeigt. Die Aktivisten, die den Kreis formen, bleiben dabei stumm und statuenhaft mit Augenbinden stehen, wodurch ein fesselndes Kunstwerk entsteht.

Währenddessen interagiert ein zweites Team mit der Öffentlichkeit, indem interessierten Zuschauern Fragen über die gezeigten Aufnahmen gestellt werden."

Cube of Truth, one face

People before Pipelines

  1. Dezember | Israel

XR Israel

Mitglieder von XR Israel nahmen an einer Blockade der Maccabiah Energy und Business Conference teil, um gegen die EastMed Pipeline zu protestieren, die zwischen Israel, Zypern, Griechenland und Italien gebaut werden soll, um Erdgas nach Europa zu transportieren.

Rebell*innen kommentierten: "Mehr Infrastruktur für fossile Brennstoffe zu bauen, die die Klimakrise verschärfen und maritime Ökosysteme beschädigen, ist eine Straftat gegenüber der Welt. (...) Während Gasfirmen hiervon profitieren, werden die Bürger Israels und anderer Partnerländer unter den vielen Schäden und entstehenden ökologischen Gefahren leiden.

Diejenigen, die das Sagen haben, müssen verstehen, was sie hier planen und dass unser Leben mehr wert ist als ihre Profite."

Mutig wie Löwen

  1. November | Lyon, Frankreich

XR Lyon

Dieses schockierende Video zeigt, wie die französische Polizei brutal gegen Lyoner Rebell*innen vorgeht, die am 29.11. gegen das neue Distributionscenter von Amazon im Osten der Stadt protestierten. Das gigantische neue Lager wird 359 Meter lang sein und eine Größe von 22 Fußballfeldern haben.

XR Lyon sagte dazu: "Die unverhältnismäßige Gewalt, die gegen unsere Demonstrierenden angewandt wurde, ist der traurige Beweis dafür, dass wir uns das richtige Ziel ausgesucht haben. Störe das aktuelle wirtschaftliche System, das uns Stück für Stück umbringt und der Staat wird es dir zurückzahlen, dich ersticken und dich durch den Dreck ziehen, dich niederschlagen."

Aber sie sollten uns zuhören und wissen, dass wir nicht aufgeben werden. Wir sind entschlossener denn je."

Die Wiederaufforstungsrebellion

23.-24. November | Rakwana, Sri Lanka

XR Sri Lanka

XR Sri Lanka hat erfolgreich die erste Phase ihrer Wiederaufforstungsrebellion in Partnerschaft mit den Rainforest Protectors of Sri Lanka gestartet. Es wurden ungefähr 300 Setzlinge einheimischer Pionierarten gepflanzt.

Die Pflanzstätte befindet sich in Rakwana, einer Pufferzone des Sinharaja Regenwalds, wo versuchter Teeanbau während der Kolonialzeit das Land ausgelaugt zurückließ. Um ihre Arbeit auszuführen, ließen sich 14 Freiwillige (das jüngste Mitglied 3 Jahre alt) auch von strömendem Regen, Blutegeln, Sonnenbrand und fehlenden modernen Toiletten nicht abhalten. Ein wichtiger Teil dieses Projekts war die Einbindung lokaler Feldarbeiter.

Die Rainforest Protectors haben über die letzten Jahre eine Bindung zu ihnen aufgebaut, die unerlässlich ist, um die Pflanzen am Leben zu halten. Die Einheimischen nahmen die große physische Belastung auf sich, die nötig war, um diese Bäume zu pflanzen und sie können genug Geld mit diesem Projekt verdienen, dass sie einen Anreiz haben, sich um die Setzlinge zu kümmern und zu verhindern, dass dort Waldbrände gelegt werden.

Die zweite Phase der Wiederaufforstungsrebellion wird im Dezember stattfinden. Dabei soll ein Community-Aufklärungsprojekt in den umliegenden Dörfern des Sinharaja Rainforest Reserves durchgeführt werden. Die Kinder der Anwohner werden außerdem eingeladen, an Wiederaufforstungsaktivitäten teilzunehmen.

Um mehr zu erfahren, schau auf ihrer Facebookseite vorbei und unterstütze sie.

XR Unchained

Angesichts der nie dagewesenen planetären Krise, der wir uns gegenübersehen, machen die XR Rebell*innen aus aller Welt weiter mit inspirierenden Aktionen.

XR Vancover

Vancouver Island, Kanada.

XR Argentina

Buenos Aires, Argentinien.

XR NYC

Rebell*innen laufen am 29. November mit leeren Einkaufswagen durch einen New Yorker Supermarkt.

Bei XR Unchained könnt ihr euch noch mehr schöne und mutige Protestaktionen ansehen.

Entdecke XR Unchained

Geschichtsecke

Geschichtsecke: Wie ein Umweltnewsletter eine Diktatur ins Wanken brachte und Europa zusammenführte

Die friedliche Revolution von 1989 | Ostdeutschland

History Corner

Am 9. Oktober 1989 marschierten 300.000 Ostdeutsche friedlich durch Leipzig.

Dieses Jahr markierte den 30. Jahrestag des Berliner Mauerfalls. Dieses Ereignis wird oft als Teil größerer weltgeschichtlicher Entwicklungen gesehen - der Auflösung der UdSSR, der Öffnung Osteuropas und des Endes des Kalten Krieges.

Heute schauen wir allerdings mal auf die unglaubliche und inspirierende Geschichte eines Umweltnewsletters, der einer der Katalysatoren der Revolution war.

Lies dir hier die ganze Geschichte durch!

XR-Inhalte

-‘Stand for the Trees’ - eine überraschende Weihnachtswerbung, in der der Kampf Großbritanniens gegen HS2 (eine Hochgeschwindigkeits-Zugstrecke) gezeigt wird.

Humans of XR

Humans of XR

Claire, bei der COP in Madrid

'Ich habe vier Jahre in Myanmar gelebt und über die Jahre viele verheerende Folgen des Klimawandels gesehen, insbesondere Dürren und eine vermehrte Anzahl an Überflutungen und Zyklonen.

Als ich nach Tasmanien zurückgezogen bin, war ich fest entschlossen, aktiv zu werden, weil ich dachte, dass das meine Verantwortung als Bürger wäre. Ich habe gesehen, dass Extinction Rebellion von George Monbiot retweeted wurde und ich habe seine Texte schon immer sehr bewundert. Also dachte ich mir, wenn er sie unterstützt, wird es eine coole Aktivist*innengruppe sein.

In Tasmanien bedeuten die höheren Meerestemperaturen, dass wir unsere Schalen-Meerestiere und unsere Fischerei-Industrie verlieren. Invasive Arten übernehmen die Kontrolle, so haben sich mittlerweile schon um die 20 Millionen Seeigel an der Küste angesiedelt und löschen unsere lokalen Meeresarten aus.

Zudem gibt es immer mehr Buschfeuer, besonders schlimme im Gondwana-Regenwald, der UN-Welterbe ist. Eukalyptus verbrennt und kann sich regenerieren, aber die Vegetation Gondwanas ist uralt. Wenn sie verbrennt, kommt sie nicht wieder zurück.

Ich würde mir wünschen, dass Leute über andere Länder und die Menschen dort genauso denken würden wie über die Menschen in ihrer eigenen Familie.

Dasselbe gilt für andere Arten: Wir sind alle miteinander verbunden und aufeinander angewiesen, also habt doch Mitgefühl und denkt an sie, wenn ihr Entscheidungen trefft und Industrien unterstützt, die möglicherweise nicht-nachhaltige Entscheidungen für unsere Zukunft treffen.'

Wir erhalten fantastische menschliche Geschichten und würden auch gern deine hören. Um mehr zu lesen - oder deine eigene zu schreiben - trete der Humans of XR-Facebookgruppe bei.


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XR merry Christmas

Vielen Dank fürs Lesen. So kurz vor Weihnachten konnten wir nicht widerstehen, den Newsletter mit einer festlichen Note abzuschließende. Fröhliche Weihnachten und ein frohes neues Paradigma!

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