
Foto: Jordan Ellis & XR South Australia
Liebe:Rebell:in,
Diesen Monat haben die USA das Gerichtsurteil aufgehoben, das besagt, dass Treibhausgase eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen. Damit wird es möglich, dass US-Fahrzeuge weniger effizient und umweltschädlicher, aber günstiger herzustellen sind. Wir verstehen, dass nachhaltige Lösungen manchmal wie unerreichbare Träume wirken können. Mobilität, die keine Umweltverschmutzung verursacht? Solar- und Windenergie? Divestment? Eine Zukunft frei von fossilen Brennstoffen? Das hier ist die echte Welt, sagst du vielleicht. Wir können die Unannehmlichkeiten nicht riskieren. Wir können Profite nicht gefährden. Da fragen wir uns: Was ist diese echte Welt, von der du sprichst? Ist es die Welt der Ölkonzerne und Autohersteller, die eine endliche Ressource rasend schnell verbrauchen? Ist es die der Währung, die von Bankkonto zu Bankkonto fliesst? Oder ist es die Welt der messbaren Erhöhung der globalen Temperatur? Des Biodiversitätsverlusts, der Ökosysteme auf der ganzen Welt betrifft? Der Menschen, deren Gemeinschaften unter Umweltverschmutzung und Extremwetter leiden?
Eines ist sicher: Die echte Welt basiert auf Grundlagen der Physik und Biologie. Wissenschaft kann nicht einfach unbedacht als falsch abgetan werden. Die Welt des Geldes und der Macht kann aber verändert werden. Und wir müssen sie verändern, wenn wir eine echte Welt wollen, die uns nährt. Die aufgelisteten Lösungen sind nur Beispiele, die für verschiedene Gemeinschaften funktionieren können, und alle Gemeinschaften müssen zusammenarbeiten um Lösungen zu finden und sich für ihre Zukunft einzusetzen. Diesen Monat zeigt dir unser Newsletter Lösungen in der Praxis. Du wirst direkte Aktionen, bessere Wege um Geld auszugeben und Ressourcen sehen, die dir zeigen, wie die echte Welt wirklich aussieht - und wie wir sie zusammen gestalten können.
Dieser Newsletter wird von XR Global Support, einem weltweiten Netzwerk von Rebell:innen, die unsere Bewegung wachsen lassen, zur Verfügung gestellt. Wir brauchen Geld, um diese wichtige Arbeit fortzusetzen.
XR GLOBAL CLIMATE JUSTICE CAMPAIGN
Aktionshöhepunkt: XR Kigali - "Cancel the Debt, Heal the Planet"

Foto: XR Kigali
Im November 2024 haben Aktivist:innen von Extinction Rebellion Kigali die Aktion 'Cancel the Debt, Heal the Planet' (übersetzt etwa 'Streicht die Schulden, heilt den Planeten') organisiert, um auf die Verbindungen zwischen Staatsverschuldung, Klimavulnerabilität und Klimagerechtigkeit hinzuweisen. Die Aktion reiht sich in breitere, globale Kampagnen für Klimagerechtigkeit ein, die argumentieren, dass Schuldenrückzahlungen Länder mit niedrigem Einkommen darin einschränken, auf Klimaauswirkungen zu reagieren und in nachhaltige Entwicklung zu investieren.
Beim Protest kamen Jugendleiter:innen, Basis-Organisator:innen und Klimabefürworter:innen für eine koordinierte, gewaltfreie Demonstration zusammen, die sowohl lehrreich als auch visuell ansprechend sein sollte. Mit Plakaten, koordinierten Botschaften und symbolischen Protestelementen zeigten die Teilnehmer:innen auf, wie Schuldendruck öffentliche Gelder von Klimaanpassung, Katastrophenvorsorge, der Umstellung auf erneuerbare Energien und dem Schutz von Ökosystemen wegleiten kann. Botschaften aus der Aktion betonten, dass die Länder, die den grössten Klimarisiken ausgesetzt sind, am wenigsten zu den historischen Treibhausgasemissionen beigetragen haben.
Die Einbeziehung der Öffentlichkeit war ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung. Aktivist:innen sprachen mit Passant:innen und erklärten ihnen die Ideen der Klimaschulden und finanzieller Gerechtigkeit. Sie regten Diskussionen über gerechte Klimafinanzierung und eine Rechenschaftspflicht grosser Umweltverschmutzer sowie internationaler Kreditgeber an. Junge Redner:innen betonten die Langzeitfolgen verzögerter Klimamassnahmen und die Bedeutung der Umleitung von Finanzmitteln in die Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften und lokalen Umweltlösungen.
Die Aktion trug auch dazu dabei, die Zusammenarbeit zwischen regionalen Gruppen für Klimagerechtigkeit und afrikanische Perspektiven in der Diskussion über Schulden und Klima zu stärken. Insgesamt bekräftige die Kigali-Aktion die zentrale Botschaft der Kampagne: Für eine wirksame Bewältigung der Klimakrise braucht es sowohl ökologische Massnahmen als auch eine ökonomische Reform.

Aktionsüberblick
Januar 2026 | XR Australia und XR South Australia: Mit dem Fahrrad in die Klimakatastrophe

Foto: XR Australia
Am 22. Januar 2026 protestierten Südaustralische Rebell:innen an der Tour Down Under (TDU) gegen deren Sponsor Santos, ein Öl- und Gasunternehmen, das den Klimawandel anheizt. Aktivist:innen veranstalteten eine 'Dump Santos'-Rally mit Bannern und Sprechchören und gelangten mit 'Love TDU, Dump Santos'-Schildern (übersetzt etwa 'Liebt TDU, lasst Santos fallen') auf die Rennstrecke, was mit der Verhaftung von vier Rebell:innen endete. Die Rebell:innen argumentieren, dass eine Firma, die von fossilen Brennstoffen profitiert, kein Recht dazu hat, eine Sportveranstaltung zu sponsern, die Gesundheit und Ausdauer feiert.
Die Ironie war nicht zu übersehen: Während Santos ein "grünes" Image präsentierte, musste das Rennen selbst aufgrund der extremen Hitze und der hohen Brandgefahr abgebrochen werden - eine direkte Folge der Klimakrise, welche die Firma vorantreibt.
Santos ist ein Öl- und Gasproduzent mit Hauptsitz in Australien, der umfangreiche Aktivitäten in Australien und Papua-Neuguinea unterhält und Pläne hat, diese zu expandieren. Kritiker:innen, darunter das Australasian Centre for Corporate Responsibility (ACCR), sagen, Santos' Netto-null-Ziel sei Greenwashing, weil das Unternehmen weiterhin den Ausbau fossiler Brennstoffe vorantreibt und sich stark auf eine unerprobte Technologie zur Kohlenstoffabscheidung verlässt, anstatt strenge Emissionssenkungen festzulegen. Anders gesagt verspricht Santos eine saubere Zukunft und pumpt gleichzeitig mehr Kohlenstoff in die Atmosphäre eines bereits überhitzten Planeten. Folge Extinction Rebellion South Australia hier und XR Australia hier.
Februar 2026 | XR Argentinia: Patagonien brennt

Bilder: XR Argentinia
Rebell:innen in Argentinien protestieren gegen die Waldbrände, die im Moment Patagonien zerstören. Die Brände gehören zu den schlimmsten seit Jahrzehnten und haben in den letzten zwei Monaten ehr als 45'000 Hektar verwüstet. Tausende von Einwohner:innen und Tourist:innen wurden evakuiert.
Diese Verwüstung ist ein geplanter Ökozid einer Regierung, welche die Wirtschaft höher gewichtet als das Leben. Zehntausende Hektar sind bereits verloren, während sich die Behörden nicht darum kümmern. Feuerwehren sind unterfinanziert und die Biodiversität liegt in Trümmern. Indigene Gemeinschaften, die über Land, Wasser und Leben wachen, werden kriminalisiert und zum Sündenbock gemacht, weil sie ihre Gebiete verteidigen. Sie sehen sich mit Schikane und juristischen Angriffen konfrontiert anstatt Unterstützung für die vitale Rolle, die sie beim Schutz der Ökosysteme spielen, zu erhalten.
Positive Aktion
Bildungs-Superhelden Climate Fresk

Foto: Climatefresk.org
Die Bewegung Climate Fresk, entstanden 2018 in Frankreich, hat inzwischen über 2,3 Millionen Menschen in 168 Ländern aufgeklärt. Im Kern handelt es sich um einen kollaborativen Workshop, der Teilnehmer:innen zum Nachdenken über die Ursachen und Folgen des Klimawandels anregt. Für viele ist es ein Wendepunkt im Leben, der sie dazu motiviert, neue grüne Initiativen in ihren Schulen, Arbeitsorten und darüber hinaus zu starten.
Wie auch Extinction Rebellion hat Climate Fresk sein Organisationsmodell von der schwedischen Pirate Party übernommen, das 2013 erstmals in Rick Falkvinges Handbuch Swarmwise verschriftlicht wurde. Er beschreibt die Schwarmstruktur: ein leichtes, zentrales Gerüst, das Menschen mit gemeinsamen Werkzeugen befähigt und eine autonome Bewegung ermöglicht, die durch Dezentralisierung und Eigeninitiative schnell wächst.
Weltweit halten bereits über 100'000 ausgebildete 'Freskers' dreistündige Workshops in mehr als 45 Sprachen und nutzen dafür ein Standardset von Karten, die auf den neusten IPCC-Daten basieren. Der Workshop führt die Teilnehmer:innen zu einem besseren Verständnis der Mechanismen in der Klimawissenschaft, wie sie miteinander zusammenhängen und wie notwendig es ist, systemische Lösungen zu finden.
Nach der Teilnahme an einem Workshop braucht es nicht mehr viel, um selbst Workshops leiten zu können und so das Wissen in die eigenen Gemeinschaften zu tragen. Die Nachfrage nach Climate Fresk Workshops ist riesig - es ist eine unterhaltsame, gesellige und gemeinschaftliche Art, etwas über Klimafragen zu lernen, und die Workshops sind für alle Zielgruppen zugänglich (es gibt spezielle Kartensätze für jüngere Spieler:innen).
Nur acht Jahre nach der Gründung hat sich das Fresk-Konzept in ein umfassendes Ökosystem zur Förderung der Klimakompetenz entwickelt. Inzwischen gibt es Gruppen, die sich auf Biodiversität, Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft, Boden- oder Meeresgesundheit, Textilien und sogar die Ausarbeitung von Szenarien für Entscheidungsträger:innen konzentrieren, beispielsweise 2 Tonnes. Wenn du nach einem Weg suchst, um in deiner Gemeinschaft etwas zu bewirken, könnte das etwas für dich sein! Viele der Workshops und Trainings sind online und das Fresker-Netzwerk ist global aktiv.
Muss man gelesen haben
The UK government didn’t want you to see this report on ecosystem collapse. I’m not surprised (Die britische Regierung will nicht, dass du diesen Bericht über den Zusammenbruch von Ökosystemen liest. Ich bin nicht überrascht)
Ein beunruhigender Bericht der britischen Geheimdienste über den weltweiten Biodiversitätsverlust, den Zusammenbruch von Ökosystemen und die nationale Sicherheit liefert eine erschreckende Analyse der wahren Bedrohung durch die Umweltkatastrophe, der die moderne Welt ausgesetzt ist.
Die Informationen hätten im Oktober 20205 veröffentlicht werden sollen, erreichten uns aber erst Monate später, weil sie durch das Parlament bis im Januar 2026 zurückgehalten wurden. Weiter handelt es sich dabei nur um eine gekürzte Version, aus der die erschreckenden Schlussfolgerungen, welche The Times in der Zwischenzeit veröffentlicht hat, weggelassen wurden. Der Grund für dieses erschreckende Zögern, die Studie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen? Die Folgen für die Zukunft der Nation sind beängstigend schwerwiegend und entlarven die alarmierende Nachlässigkeit aller Regierungen.
In der Zukunft drohen grossflächige Ernteausfälle, weit verbreitete Naturkatastrophen und unkontrollierbare Krankheitsausbrüche, die Massenmigration und einen harten, globalen Kampf um begrenzte Nahrungsmittel und Ressourcen auslösen werden. Diese führen wahrscheinlich wiederum zu militärischen Konflikten. Wir rasen auf einen Kipppunkt globaler Instabilität zu, an dem keine Regierung mehr die Mittel hat, ihre Bevölkerung zu schützen. Warum also ignorieren die Politiker:innen ihre letzte Chance, etwas zu ändern?
Muss man gesehen haben
Voices Along the Oil Pipeline
Voices Along the Oil Pipeline (Stimmen entlang der Ölpipeline) ist eine kurze, fesselnde Dokumentation über eine ugandische Mutter, deren Leben durch die East African Crude Oil Pipeline (EACOP) aus den Fugen geraten ist. Mit dem Fokus auf deren Kampf mit der Vertreibung zeigt Regisseurin Faridah Mbabazi eine sehr persönliche Perspektive auf ein Projekt, das als 'Fortschritt und Innovation' bezeichnet wird. Umweltgruppen und zivilgesellschaftliche Organisationen haben ihre Besorgnis über die Vertreibung der Bevölkerung, Entschädigungsstreitigkeiten, Umweltrisiken, Klimaauswirkungen und die Bedrohung der lokalen Lebensgrundlagen und Ökosysteme zum Ausdruck gebracht. Aktivits:innen, darunter ugandische Rebell:innen, heben die Geschichte einer Mutter hervor, die beispielhaft für die allgemeinen sozialen Kosten ist, die von gefährdeten Gemeinschaften getragen werden. Der Dokumentarfilm greift die Bedenken regionaler und internationaler Kampagnen auf, darunter Stop EACOP, die seit Jahren die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Total-Pipeline anprangern. Dieser Dokumentarfilm ist ein zutiefst menschlicher, sehenswerter Bericht, der die Frage aufwirft, wer wirklich den Preis für den so genannten Fortschritt zahlt. Schau dir Voices Along The Oil Pipeline an (13 Minuten). Folge XR Justice Movement Uganda.
Besuche das XR-Archiv, um unsere Aktionen zu EACOP zu sehen
Kurzvideo
XR-Kampagne 2026
Die ins, Proteste, Demonstrationen, Reden, Plakate, Sprechchöre, Musik und Kunst sind nur ein paar der Möglichkeiten, mit denen XR-Rebell:innen auf der ganzen schönen Welt ihre Zeit und Solidarität anbieten und für eine schöne und gesunde Erde kämpfen. Spenden machen diese Arbeit möglich. Mit Dankbarkeit nimmt XR Spenden hier entgegen. Schau dir das Spendenvideo zur Kampagne 2026 von XR Global hier an.

Einen zweiten Blick wert
Gemeinschaft & XReadiness
Der Beginn dieses Jahres war für viele Menschen auf der ganzen Welt zermürbend. Von Morden durch ICE bis zu Klimakatastrophen kam jede Woche mit neuen, entmutigenden Nachrichten. Australien hat extreme Hitzewellen erlebt und Patagonien brennt. Gleichzeitig waren die Temperaturen in grossen Teilen der [USA und in Kanada] gefährlich kalt (https://en.wikipedia.org/wiki/January_23%E2%80%9327,_2026_North_American_winter_storm). Grosse Teile Europas erlebten aufeinanderfolgende Stürme, die grosse Schäden anrichteten - von Irland und Grossbritannien im Westen zu Portugal und Spanien im Süden. In Mosambik,Simbabwe und Südafrika kam es zu weitreichenden Überschwemmungen.
Wie können wir bereit sein für solche Ereignisse und dabei unsere Energie und Hoffnung nicht verlieren? Indem wir dort, wo wir sind, sinnvolle Gemeinschaften schaffen. Die Singing Resistance in Minneapolis ist ein inspirierendes Beispiel. Für praktische Ideen, wie du das, was auch immer auf deinen Ort zukommt, überstehen kannst, schau dir die (https://rebellion.global/assets/pdf/xreadiness/Foldable_XReadiness_A4_v1.pdf) gratis Checklisten im XReadiness Guide an. Lies hier here mehr darüber, warum Gemeinschaft und Vorbereitung Hand in Hand gehen.
Filmkritik
Rebellion

Zwei junge Filmemacherinnen wurden 2018 gefragt, ob sie interessiert daran wären, eine neue Klimagruppe zu filmen, die gerade anfing, sich zu organisieren. Niemand wusste, ob daraus etwas entstehen würde, aber sie machten mit, arbeiteten fast jedes Wochenende für beinahe sechs Monate und nahmen eine enorme Menge an Material auf. All diese Vorbereitungen zahlten sich mit dem unglaublichen Erfolg von Extinction Rebellion im Jahr 2019 aus, als XR London für zehn glorreiche Tage lahmlegte. Die Regisseurinnen Maia Kenworthy und Elena Sánchez Bellot liessen ihre Kameras durchgehend laufen und machten weiter - denn das schwierigste nach einem Erfolg ist, ihn zu wiederholen. Ihre anderthalbstündige Dokumentation Rebellion ist ein faszinierender Einblick in die Anfänge von XR, wie die Organisation wuchs, zerbrach, sich entwickelte und noch immer existiert. Nominiert für einen Bafta, Rebellion kam ursprünglich 2022 heraus, ist seit kurzem aber breiter verfügbar und kann ausgeliehen und online angeschaut werden. Sieh dir den Trailer hier an.
[Rebelliere mit deinem Geldbeutel](https://click.actionnetwork.org/ss/c/u001. EtNV8HBC60Tl7UuGmXS3sc6tKlWVsImjwRt1cUCQGaNGCx9PGdC7uxYzGbgRSfLODOjRKca1fYN1cffzGEuKRGeSopz9ogN7QID -fWMZ-ubEzhGgzC95piiaiMVjmyvDayi_uZQ0e4LCrvNmzSZNkYgFe0IS7dymIIJO3tzheuvwm7G4noktyIjVBfCM-WRikc4YBD1hAwkD -u38sVDXNthv4hSW-VBGsPU9JFf2_A7DNZ32Frp-qvIEnkHnuPljDWktzZ0fXe_7bvTzdjGYMmq2Ylw2XjyFqaaz4KU4xIHEjApPnyOw_BR_Ek -xjEZgpdYNL7jL8lNZA7V0waykPfdtYq6f1CzpNVzeMlYQzjYGSdI5XqKO9FzJff_4ix2x/4d8/4NAy5X_JT6q7iRqtjpY26w/h1/h001. FfW-i0K1wCDTKEYDXGscoWV9JVUf818Lm-t8n5XRRzw)
Von unseren Leser:innen
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