Newsletter 35

Das Ausblenden unserer Stimmen wird nichts ändern

Tuesday, January 28, 2020 by Extinction Rebellion

Rebellion in Brüssel, Enttäuschung in Davos. Spanien erklärt eine Klimakrise, aber wann folgen Taten? Eine weitere Ausgabe mit Ankündigungen und Neuigkeiten von XR-Aktionen aus aller Welt.

Schulstreik-Woche 75,Davos Schulstreik-Woche 75, Davos

Liebe Rebellen,

Gerne würden wir berichten, dass das neue Jahrzehnt eine Welle von tiefgreifenden Veränderungen mit sich gebracht hat. Leider ist dies nicht der Fall. Für unsere politischen Entscheidungsträger und diejenigen, die ihre Botschaft verbreiten, gilt weiterhin Business as usual.

Diese Wochenausgabe enthält besonders viele Berichte zu Missinformationen in den Medien. Der Akt und die Kunst, die Wahrheit zu sagen, schienen noch nie so wichtig und so fern zu sein. In Davos haben wir gesehen, wie in Medienberichten die afrikanische Aktivistin Vanessa Nakate aus einem Foto, das einige der jüngsten und mutigsten Umweltaktivisten unseres Planeten zeigt, ausgeschnitten wurde.

XR Spain XR Spanien

An anderer Stelle hat die spanische Regierung zaghaft einen Klimanotstand ausgerufen. Obwohl dies ein Schritt in die richtige Richtung ist, sagen wir: Gut, aber nicht gut genug. Worte und Gesten sind nutzlos, solange sie nicht mit bedeutungsvollen Taten untermauert werden.

In unserer Geschichtsecke wird diese Woche die außergewöhnliche Geschichte eines Umwelt-Sieges erzählt, der ganz in Vegessenheit geraten ist - Eine willkommene Erinnerung, dass Veränderung möglich ist !

In weiteren Nachrichten feiern wir die Tapferkeit und Kreativität von XR-Belgien-Rebellen, die bei einer Automobilausstellung mit über 180 Festnahmen eine kraftvolle Aktion durchgeführt haben. Was für ein Start ins neue Jahr! Unterdessen haben Rebellen in Norwegen einige Erfolge im Feldzug gegen eines der führenden Medienkonglomerate des Landes verzeichnet. Sie forderten Wahrheit und Gerechtigkeit für den Planeten.

XR Belgium XR Belgien

Als Teil unserer Bemühungen, Rebellen in allen Teilen der Welt zu erreichen, freuen wir uns, bekannt zu geben, dass der internationale Newsletter jetzt in über sechs Sprachen übersetzt wird! Das phantastische XR-Übersetzerteam hat unermüdlich gearbeitet. Wir suchen jetzt noch freiwillige Übersetzer aus Regionen außerhalb des Westens/globalen Nordens.

Klicke auf Announcements um die feierliche Ankündigung zu lesen und hier um zu älteren Newsletter-Ausgaben in mehreren Sprachen – zu gelangen. Die Sprache kann in der oberen rechten Ecke geändert werden!

Amsterdam, Niederlande. Das Thema des diesjährigen Amsterdam Light Festivals lautete „Disrupt!“. Da fühlten sich XR Rebellen natürlich angespornt, einen Auftritt zu machen.

Wenn ihr helfen möchtet, lest bitte unseren Leitfaden und Weitere Informationen zu XR/).

Um euch mit Rebellen in eurer Gegend zu vernetzen, wendet euch an eure nächste XR-Gruppe. Wenn es keine aktive Gruppe in eurer Nähe gibt, könnt ihr eine gründen.

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Inhalte

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Aktionshöhepunkte


Schockierende Szenen auf Brüsseler Automobilausstellung!

18 JAN | Brüssel, Belgien

Extinction Rebellion Belgien hat am geschäftigsten Tag des Brüsseler Autosalons eine kraftvolle und eindringliche Massenaktion des zivilen Ungehorsams durchgeführt. Ungefähr 250 Rebellen nahmen teil, mit 185 Festnahmen.

Der Zweck: 'das trügerische Licht zu korrigieren , in dem sich die Autoindustrie porträtiert… [die vielen Lügen aufzuzeigen], die die Automobilhersteller der Öffentlichkeit verkaufen, um ihre Gewinne auf Kosten von Umwelt, Gesundheit und sozialer Gerechtigkeit zu maximieren.'

Die-ins wurden inszeniert, Autos mit Kunstblut beschmiert und Rebellen ketteten sich an Lenkräder.

Ein Hauptaugenmerk lag auf dem Shell-Stand. Rebellen hielten ein Schild 'Shell Kills', trugen Masken mit dem Firmenlogo und verteilten Flugblätter, in denen das Greenwashing der Autoindustrie aufgezeigt wurde, wie etwa die Verwendung umweltschonender Rhetorik trotz der Produktion und des Verkaufs einer Unmenge stark verschmutzender Fahrzeuge.

Am Ein- und Ausgang der Show veranstalteten Dutzende von Rebellen, von denen viele Teenager waren, ein Massensterben. Ein XR-Banner wurde ausgerollt, und auf dem Parkplatz wurden gefälschte Parktickets an den Fenstern der Fahrzeuge angebracht.

Die XR-Aktionen wurden von FEBIAC, den Organisatoren der Show, als "anecdotiques" (trivial) bezeichnet, obgleich FEBIAC zuvor ein Anordnung gefordert hatte, zivilen Ungehorsam während der Motorshow zu verbieten oder hohe Bußgelder zu verhängen, da dieser irreparablen Schaden verursachen würde. XR-Anwälte analysieren derzeit die Anordnung.

Es ist und war niemals die Absicht von XR, Schaden zu verursachen, und auch nicht die Messe blockieren oder Besucher zu behindern, sondern das Bewusstsein zu schärfen und ein neues Verkehrsmodell zu fordern, das das ökologische und soziale Wohl respektiert.


Schneerebellion: Der lange Weg nach Davos

21 - 24 JAN | Davos, Schweiz

XR Switzerland Foto von XR Schweiz.

Rebellen, Klimaschützer und andere Umweltaktivisten sind letzte Woche in einem abgelegenen Skigebiet in der Schweiz zusammengekommen, um den mächtigsten Menschen der Welt die Wahrheit zu sagen.

Das jährliche Weltwirtschaftsforum in Davos zieht Präsidenten, Fürsten und Business-Milliardäre an. Traditionell haben sie Umweltbelange ignoriert, um statt dessen ungehindertes Wirtschaftswachstum zu fordern, bevor sie mit ihren Privatjets nach Hause geflogen sind.

Die diesjährige Konferenz setzte jedoch endlich einen Schwerpunkt auf den Klimanotstand, mit Sitzungen zu Nachhaltigkeit, Emissionssenkung und durch die globale Umwelkrise verursachte finanzieller Unsicherheit.

Entschlossene Rebellen erreichten das Skigebiet nach einer dreitägigen Wanderung über die Schweizer Alpen. Ihre Botschaft an die Delegierten war einfach. Business as usual wird nicht mehr akzeptiert. 100 Unternehmen sind für 71% der Kohlenstoffemissionen seit 1988 verantwortlich. Sie alle sind auf dem Weltwirtschaftsforum vertreten.

Nach vier Tagen war jedoch klar, dass diese Unternehmen nicht bereit sind, wirkliche Änderungen vorzunehmen. Obwohl einige Teilnehmer Gespräche zur ökologischen und klimatischen Notsituation führten, blieb die Frist für Maßnahmen das wahnsinnig weit entfernte 2050. Es wurden keine größeren Zugeständnisse zur Senkung gegenwärtiger Emissionen gemacht.

Ein Rebell, der an der Konferenz teilnahm, sagte Reportern: "Wenn Sie in einer Notsituation sind, lassen Sie es nicht 30 Jahre lang schlimmer werden, bevor Sie es angehen ... Wir müssen bis 2025 auf CO2-Null sein."

Dies war schon das zweite Jahr in dem die Klimastreik-Aktivistin Greta Thunberg eine Rede auf der viertägigen Konferenz hielt. Sie musste dabei erneut Beleidigungen von Seiten jener, die es besser wissen sollten, abwehren und verließ die Veranstaltung letztlich mit Frust.

Foto von XR Schweiz.


Aus dem Gespräch gestrichen

24 JAN | Davos, Schweiz & Uganda

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos wurde die Uganderin Vanessa Nakate aus einem Schlagzeilen-Pressebild mit einer Gruppe prominenter Klimaaktivisten herausgeschnitten

Sie war in Davos, um globale Aufmerksamkeit auf die klimabedingten Nöte afrikanischer Länder und auf die Bedrohung des kongolesischen Regenwaldes, des zweitgrößten Regenwaldes der Welt, zu lenken.

Afrika ist der geringste Emittent von Kohlenstoffen, aber wir sind am stärksten von der Klimakrise betroffen. Wenn ihr unsere Stimmen löscht, ändert das nichts", sagte sie in ihrer überzeugenden Videoantwort.

Nakate protestiert seit Januar 2019 jede Woche vor dem ugandischen Parlament. Sie fordert die Führung ihres Landes auf, einen Klimanotstand zu erklären. Sie hat trotz erhöhter Aufmerksamkeit des parlamentarischen Sicherheitspersonals durchgehalten. "In Uganda gehen Menschen, die in großen Gruppen protestieren, die Gefahr ein verhaftet zu werden", sagt sie.

In ihrem Protest hebt Nakate die Ungerechtigkeit des Klimawandels hervor. Viele Ugander sind stark von der Landwirtschaft abhängig, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Überschwemmungen und Dürren zerstören die Ernte und erhöhen die Lebensmittelpreise. Die privilegiertesten und größten Kohlenstofferzeuger können die Schwankungen aushalten. Nakate sagt: "Ein Mangel an Regen in meinem Land bedeutet Hunger und Tod für die weniger Privilegierten."

Seit Oktober 2019 streikt Nakate täglich für den kongolesischen Regenwald. Seit 2001 sind ca. 6% des Regenwaldes verloren gegangen

Die Bewegung, die Nakate mit ihren einsamen Protesten begann, hat an Fahrt gewonnen. Seitdem hat sie 'Youth for Future Africa' und die 'Rise Up' Bewegung gegründet. Weltweit haben sich Menschen ihrer Kampagne zur Rettung des Kongo-Regenwalds angeschlossen.

Folge Vanessa Nakate auf Twitter und Instagram.

XR Uganda rebelliert ebenfalls offen gegen die Klimakrise. Nach Monaten außergewöhnlicher Niederschläge haben viele Menschen ihr zu Hause oder sogar ihr Leben durch schwere Überschwemmungen im Bezirk Bundibugyo verloren. XR Uganda trauert in Solidarität mit Bundibugyo. Sie sammeln Geld für die Opfer und ihre Familien.


Spanien erklärt einen zahnlosen Klima-Notstand

21 JAN | Spanien

Die spanische Regierung hat den Klima-Notstand ausgerufen, und so die ersten kleinen Schritte des Landes in Richtung Aktion gegen den Klimawandel unternommen. Die linksgerichtete Koalition sagt, dass sie innerhalb der ersten 100 Tage ihrer Amtszeit Gesetze vorlegen wird, die auf den Übergang des Landes zu erneuerbaren Energien hinarbeiten werden..

Umweltministerin Teresa Ribera sagte, Spanien sei inspiriert von Aktionen in Frankreich und werde dem Beispiel der Einrichtung eines öffentlichen Beratungsgremiums folgen.

Die Erklärung des Klima-Notstands erfolgte am 21. Januar, als der heftige Sturm Gloria weite Teile Ostspaniens heimsuchte, mindestens 13 Menschen tötete, kilometerlange Getreidefelder überschwemmte und die Regierung veranlasste, eine Notsitzung einzuberufen, um die Auswirkungen des Sturms zu bewältigen. Eingestürzte Brücken, beschädigte Eisenbahnlinien und ganze Strände wurden einfach weggeschwemmt, hunderte von toten Fischen wurden an Land gespült und ein hüfthoher Teppich aus Meeresschaum überzog ganze Straßen.

Wissenschaftler warnen davor, dass die Klimaziele erreicht werden müssen oder der Süden Spaniens könnte bis zum Ende des Jahrhunderts zu einer Wüste werden.

Extinction Rebellion Spanien reagierte mit den Worten: 'Gut, aber ohne Ehrgeiz. Wir machen weiter.'

Die Rebellinnen konzentrieren sich auf die Einrichtung einer effektiven Bürgerversammlung: "Eine Bürgerversammlung zeigt, dass die Menschen direkt an der öffentlichen Entscheidungsfindung auf nationaler Ebene teilnehmen können und dass der von der spanischen Regierung gewählte Ansatz diese Beteiligung garantiert. Wir werden uns dafür einsetzen, dass diese Bürgerversammlung tatsächlich effektiv ist."

Spanien schließt sich nun der Europäischen Union und neun anderen Ländern weltweit an und erklärt den Klima-Notstand. Bisher haben Argentinien, Österreich, Bangladesch, Kanada, Frankreich, Irland, Malta, Portugal und das Vereinigte Königreich nationale Klima-Notstandserklärungen vorgelegt.

Im Jahr 2019, dem letzten Jahr des heißesten Jahrzehnts seit Beginn der Aufzeichnungen, lösten die Klima-Notstandserklärungen Alarm aus, und Tausende von Städten auf der ganzen Welt erklärten daraufhin ebenfalls den Notstand. Etwa 800 Millionen Menschen auf der ganzen Welt leben heute an Orten, die den Klimanotstand erklärt haben - das ist jeder zehnte Mensch auf dem Planeten.


XR Norwegen drängt auf die Wahrheit

12 JAN | Norwegen

In Norwegen lag die Durchschnittstemperatur im Januar mehr als 7 Grad über der Norm. Es gibt keinen Schnee, und eine Gruppe von Ski-Rebellen machte dies sehr deutlich, als sie sich vor der norwegischen Rundfunkanstalt NRK auf dem Asphalt dahinschleppten.

Norwegen ist als wichtiger Exporteur von Öl (Export eines Drittels des europäischen Öls) und Gas (drittgrößter Gasexporteur der Welt) sowie als einer der größten Düngemittelproduzenten reich geworden. Die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Produktion mindestens bis 2070, fortzusetzen, wobei mehrere Ölminister erklärt haben, dass "wir alles Öl und Gas, das wir finden, auch fördern werden". Obwohl Norwegen als "grünes" Land angesehen wird, ist es siebtgrößter THG-Emittent der Welt, wenn man die "exportierten" Emissionen mit einbezieht.

Rebellinnen haben auch eines der größten Medienkonglomerate des Landes im Visier, die Schibsted-Gruppe. Die Gruppe besitzt Zeitungen, Online-Nachrichtenseiten und andere Medien und unterstützt die norwegische Öl- und Gasindustrie. Diese Unterstützung umfasst regelmäßige Werbeanzeigen für den Equinor, einen der wichtigsten Exporteure für fossile Brennstoffe, der in 26 Ländern tätig ist.

Rebellen unter den neu gestalteten Logos bei den Büros von Schibsted.

Stein von XR Norwegen kommentierte das so: Wir forderten, dass die Arbeit für Equinor eingestellt wird und dass den Umweltgruppen Raum gegeben wird, um der Propaganda entgegenzuwirken. (…) Die Aktion erhielt viel Aufmerksamkeit, und am Freitag erklärte die Schibsted-Gruppe, dass die Equinor-Kampagne beendet sei und dass zukünftige Werbeanzeigen leichter vom redaktionellen Inhalt der Zeitungen zu unterscheiden seien!"

Dies ist ein großer Erfolg im Kampf gegen die Praxis der Medien, positive Botschaften über die fossile Brennstoffindustrie zu verbreiten und Meinungen, die den Klimawandel leugnen, zu propagieren.


Ankündigungen


XR-Übersetzungsteam

Wir feiern die großartige Arbeit von XR Translators!

XR Translators sind ein neu gegründetes und wachsendes Team innerhalb der Arbeitsgruppe I & I (Information and Infrastructure). Sie arbeiten mit ca. 50 ehrenamtlichen Übersetzern in etwa 10 Sprachen und suchen neue Leute und neue Sprachen, insbesondere aus Asien und dem globalen Süden!

Wenn du an einer Zusammenarbeit mit XR Translators interessiert bist, schreibe bitte eine E-Mail an translations@organise.earth.


'Wir sind die toten Kanarienvögel!' UK-Aktion

Jeden Mittwoch im Februar werden britische Rebellen Druck auf die Verantwortlichen ausüben und sich gegen die Erweiterung eines Tagebaus in der nordenglischen Grafschaft Durham stellen.

Kohle tötet uns, zerstört Gemeinschaften, Ökosysteme und die Luft, die wir atmen.

Weitere Informationen findest du auf Facebook, Telegram und Crowd Funder.


Strahlung in der Öl- und Gasindustrie: Q&A

Öl- und Gasbohrungen produzieren fast eine Billion Gallonen giftige Abfälle pro Jahr!

Am Donnerstag, 30. Januar um 18.00 Uhr GMT, veranstaltet XR UK eine offene Videokonferenz für alle Mitglieder von XR. Autor Justin Nobel diskutiert hier über Belastungen durch toxische Abfälle aus der Öl- und Gasindustrie.


XR Podcast

Schickt uns eure Audio-Aufnahmen von Aktionen rund um die Welt!

Der XR-Podcast führt eine Live-Veranstaltung im Rahmen von XR’s Decarbonise! Decolonise! ein Programm mit Vorträgen und Panels beim Londoner VAULT-Festival am 1. März durch.

Wir wollen eine Klanglandschaft mit Tonaufnahmen von Aktionen aus der ganzen Welt zusammenstellen, die zeigen, wie es ist, Teil von XR zu sein.

Bitte schickt uns bis zum 10. Februar Clips aus der ganzen Welt, unter Angabe von Ort und Zeit der Aufnahme an xr-podcast@protonmail.com.


Geschichtsecke


Die Ozonschicht: Der vergessene Sieg der Umweltbewegung

Stellt euch vor: Es gibt eine erschreckende Umweltbedrohung durch chemische Emissionen, die alles Leben auf der Erde zerstören könnten. Die Unternehmen, die diese Emissionen produzieren, verbreiten alle möglichen Desinformationen, um ihre Geschäfte am Laufen zu halten. Doch die Regierungen der Welt vereinen sich, um diese Chemikalien aus der Produktion zu entfernen, und die Welt heilt auf wundersame Weise.

Das ist kein Märchen über den Klimawandel. Dies ist die wahre Geschichte einer schwerwiegenden Umweltbedrohung, die in den 1980er Jahren in aller Munde war, aber heute von der Öffentlichkeit weitgehend vergessen wurde. Hier ist die Geschichte darüber, wie die Menschen einen Sieg errungen und unseren Planeten vor den Löchern in der Ozonschicht geschützt haben.

Ausführlich lesen hier.

Dieser Artikel kam von den Rebel Writers. Jeder von überall her kann sich uns hier anschließen, oder lest unseren Leitfaden für weitere Informationen.


XR Inhalt

Dutzende von Millionen bilden Menschenkette im indischen Bundesstaat Bihar

Erster 'Heading for Extinction'-Vortrag in China gehalten

'Ein Jahr in XR': Reflexionen eines Rebellen in XR UK


Menschen von XR

'Wir waren im Oktober zwei Wochen lang auf der Straße, um mit der Regierung zu sprechen, aber jetzt sind wir hier, um mit Konzernen und Industrien zu sprechen, insbesondere mit Firmen wie BlackRock, die durch ihre Investitionen einen massiven Einfluss haben.

Während wir uns in den Klima- und Ökokollaps hinein bewegen, finanzieren Unternehmen wie BlackRock weiterhin Firmen wie JBS und Cargill - beide gehören zu den größten Fleischproduzenten der Welt - und pumpen Geld in sie hinein, obwohl ihnen voll bewusst ist, dass diese Unternehmen für den Großteil der Abholzung des Amazonas verantwortlich sind.

Die Tierrebellion ist eine Schwesterbewegung von XR, wir teilen dieselben Werte und Prinzipien und wir haben dieselben Ziele. Wir fordern die Regierung auf, die Wahrheit zu sagen, aber wir fordern auch, dass sie die Wahrheit über den Beitrag der Viehzuchtindustrie zum Klimawandel sagt. Wir glauben, dass die zweite Forderung der XR nicht erreicht werden kann, ohne die intensive Viehzucht und die Fischereiindustrie zu beenden.

Seit ich bei XR und Animal Rebellion mitmachte, habe ich einen Ort der Akzeptanz und ein überwältigendes Gefühl der Kraft gefunden, Dinge zu verändern. Ich habe auch mehr Mitgefühl für die Menschheit entwickelt und meine Augen für den Rest der Welt und nicht nur für meine unmittelbare Umgebung geöffnet. Jetzt spüre ich die Verbundenheit von Menschen und Tieren und anderen natürlichen Systemen.'

Dora, Software-Ingenieurin. London über Ungarn

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Über die Rebellion

extinction rebellion ist eine selbstorganisierte, dezentralisierte, internationale und politisch unabhängige Bewegung, die gewaltfreien zivilen Widerstand einsetzt, um Regierungen dazu zu bewegen, auf gerechte Art und Weise auf die ökologische Krise und den Klimanotstand zu reagieren. Die Menschen in unserer Bewegung kommen aus allen Lebensbereichen und bringen auf unterschiedliche Weise ihre Zeit und Energie ein. Wahrscheinlich gibt es eine lokale Gruppe ganz in deiner Nähe, und wir würden uns freuen, von dir zu hören. Mach mit …or erwäge eine Spende zu machen.